Foxconn Bleeds 8TB to Ransomware, Apple and Nvidia in the Loot
“Eine Ransomware-Gruppe namens Nitrogen verließ Foxconn mit acht Terabyte Kundenschematics und Projektdateien. Apple, Google, Dell und Nvidia sitzen jetzt in einem Gruppenchat, in dem niemand sein wollte.”

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Sally's Take
Foxconn ist die Fabrikhalle der modernen Welt. Sie baut das iPhone, den Mac, die Nvidia-GPUs in deinen Servern, die Dell-Laptops in deinem Büro. Wenn also eine Ransomware-Gruppe namens Nitrogen behauptet, mit acht Terabyte interner Daten herausspaziert zu sein, ist die Frage nicht, ob etwas Interessantes gestohlen wurde. Die Frage ist, was nicht dabei war.
Die geleakten Dateien enthalten angeblich Schematics, Projektcodenamen und Lieferantendokumentation der größten Kunden von Foxconn. Apple hat sich nicht geäußert. Nvidia hat sich nicht geäußert. Dell hat sich auf die Art geäußert, wie sich Firmen äußern, wenn sie beten, dass das Leak nicht den Teil enthält, in dem sie den Preis runtergehandelt haben.
Foxconn sagt, die Kernproduktion sei nicht betroffen und die Strafverfolgung sei involviert. Beide Dinge können wahr sein und die Situation kann trotzdem eine Slow-Motion-Katastrophe sein. Acht Terabyte sind kein Smash-and-Grab. Das sind Monate Zugang, die niemand bemerkt hat, und genau der Teil sollte jeden Supply-Chain-Verantwortlichen wachhalten.

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What Actually Happened
- •Die Ransomware-Gruppe Nitrogen hat sich zum Angriff bekannt
- •Acht Terabyte interner Daten sollen aus Foxconn-Systemen gestohlen worden sein
- •Geleakte Dateien enthalten angeblich Schematics für Apple-, Google-, Dell- und Nvidia-Projekte
- •Foxconn bestätigte den Vorfall und sagte, die Kernproduktion sei nicht betroffen
- •Apple, Google, Dell und Nvidia haben öffentlich nicht reagiert
- •Die Untersuchung legt nahe, dass die Angreifer über einen längeren Zeitraum persistenten Zugriff hatten
Who Got Burned
Foxconn, offensichtlich. Plus jeder Foxconn-Kunde, der Produktion ausgelagert und angenommen hat, das Bedrohungsmodell ende an seinem eigenen Perimeter. Vertrauen in die Supply Chain wurde gerade wieder teuer.
Silver Lining
Nichts fokussiert ein Vorstandstreffen so sehr wie ein Partner, der acht Terabyte deines IP an einen Telegram-Kanal verliert. Erwarte eine Welle von Supply-Chain-Sicherheitsaudits, die vor fünf Jahren hätten stattfinden sollen, und die jetzt dieses Quartal endlich passieren.

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