Foreign Tongues
The Rolling Stones · Rock
“Die Gästeliste ist länger als die meisten Musikerkarrieren, und die Hälfte davon scheint nur da zu sein, um die Verstärker zu tragen.”

Album Nummer fünfundzwanzig, in weniger als einem Monat im Metropolis Studios aufgenommen, und die Rolling Stones sind immer noch hier, schreiben immer noch, konfrontieren immer noch die Welt um sie herum und, wie ein Rezensent es formulierte, ihre verbleibende Zeit in ihr. Dieser letzte Teil ist kein Witz. Foreign Tongues ist ein Album von Männern, die ihre Tourneen an einer Hand abzählen können, und das Auffälligste daran ist, wie wenig es davor zurückschreckt. Es klingt modern, gelegentlich politisch, und es bekam von den Kritikern, die es gehört haben, respektable 7,2 Punkte. Das ist für eine Band, vier Jahrzehnte über ihr vermeintliches Verfallsdatum hinaus, kein Teilnahmepreis. Die Gästeliste andererseits liest sich wie ein Rettungsboot. Paul McCartney, Steve Winwood, Robert Smith und Chad Smith tauchen alle auf, was entweder eine großzügige Würdigung eines Lebens voller Freundschaften oder eine stille Anerkennung ist, dass es 2026 viele Hände braucht, um ein Stones-Album zu machen. Wenn deine Gastartisten so berühmt sind, verschwimmt die Grenze zwischen Kollaboration und Verstärkung, und Sally ist sich niemals ganz sicher, ob sie die Rolling Stones oder die Rolling Stones and Friends hört. Der eine Moment, der den Zyniker zum Schweigen bringt, ist Hit Me in the Head, aufgebaut um einen Part, den Charlie Watts vor seinem Tod aufgenommen hat. Es gibt keinen Marketingwinkel, der billig genug ist, um das zu ruinieren. Ein Schlagzeuger, der auf einem Album spielt, das Jahre nach seinem Tod veröffentlicht wird, ist die Art von genuinem, ergreifendem Detail, das dich daran erinnert, warum diese Band immer noch wichtig ist und warum sie weitermachen. Der Rest des Albums ist die Stones, die zuverlässig, professionell, trotzig die Stones sind. Du hast das vorher gewusst.
Der Charlie Watts Track ist ein wirklich ergreifendes Stück Rockgeschichte, die Produktion ist gründlich modern und kein Nostalgieakt, und eine 7,2er Durchschnittsbewertung für ein fünfundzwanzigstes Album von einer Band in diesem Alter ist ein echtes Erreichen, kein Kulanz-Geschenk.
The Guest List Doubles as a Support Beam
“Paul McCartney, Steve Winwood, Robert Smith and Chad Smith all guest across the fourteen tracks.”
The fix Trust the four Stones on more of the record. The best legacy albums prove the band can still carry it alone, not that they can book a great phone book.
Modern-Sounding Can Mean Producer-Shaped
“The record was made in under a month with producer Andrew Watt, whose gloss is all over modern rock revivals.”
The fix Let a little more mess and age into the mix. A band confronting mortality should sound a touch more weathered than the polish sometimes allows.
Think your track survives me? Drop a link.
A full teardown from €2,99. No mercy.