The Verdict
Das ist der Abschluss deiner A24-X-Trilogie, West, eine direkte Fortsetzung von X, und du hast Maxine Minx das Hollywood-Ende der 1980er gegeben, fuer das sie sich abgekrallt hat. Mia Goth kehrt als Maxine zurueck und erinnert alle daran, warum das Ganze um ihr Gesicht herum gebaut wurde.
Maxines Sternenjagd vor die reale Night-Stalker-Serienmoerder-Panik zu setzen ist ein scharfer Perioden-Instinkt: eine Aera, die sich in den Nachrichten bereits selbst auffrass. Die Textur ist da, selbst wenn die Handlung umherwandert.
Die Reviews landeten allgemein guenstig, mit Goths Darstellung als der lautesten Applauszeile, und eine 64 ist eine faire Note. Es ist der ungleichmaessigste der drei, aber es ist trotzdem ein selbstbewusster Abschied.
What it nails
- ▲Mia Goth als Maxine Minx, eine Darstellung so engagiert, dass sie den ganzen Film stuetzt.
- ▲Die Hollywood-Schmutz-Aesthetik der 1980er, in vollem Neon und Dreck gerendert.
- ▲Die reale Night-Stalker-Panik durch die Geschichte zu faedeln fuer echtes Perioden-Grauen.
- ▲Die X-Trilogie als kohaerentes, bewusstes Finale abzuschliessen statt als Abkassieren.
What it botches
- ▼Das Ensemble mit Debicki, Bacon, Esposito und Halsey vollzustopfen und dann die meisten von ihnen zu unternutzen.
- ▼Eine Handlung, die maeandert, wenn die Perioden-Atmosphaere die eigentliche Schwerstarbeit macht.
- ▼Die Slasher-Mechanik, die hinter dem Vibe zuruecktritt, was die Schrecken verwaessert.
- ▼Sich so stark auf Goth auszuruhen, dass der Film stockt, wann immer sie die Leinwand verlaesst.
Who it's for
Fans, die X und Pearl durchgestanden haben und die Trilogie abgeschlossen brauchen, plus jeder, der Mia Goth in Neonlicht ein Telefonbuch vorlesen sehen wuerde.
Who should skip
Slasher-Puristen, die Kills ueber Stimmung wollen, und Neulinge, die Maxine nie kennengelernt haben und sich nicht darum scheren werden, dass dies ihr Abschied ist.
The whole story lives on the hub
