Resident Evil Requiem
Capcom · Capcom
“Capcom gab uns zwei Protagonisten, zwei Perspektiven und zwei Gruende, mit Licht an zu schlafen. Grace Ashcrofts Terror und Leon Kennedys Gemetzel machen dies zum besten RE seit zwanzig Jahren.”

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The Review
Capcom ist auf einer Horror-Heisslaufserie, um die die meisten Studios sie beneiden wuerden, und Resident Evil Requiem setzt die Tradition fort, Erwachsene hinter ihren Duschvorhang schauen zu lassen. Das Spiel teilt seine DNA zwischen zwei spielbaren Charakteren: Grace Ashcroft, eine FBI-Analystin und Tochter von Outbreaks Alyssa Ashcroft, die sich in Ego-Survival-Horror mit begrenzten Ressourcen und einem Schreibmaschinen-Speichersystem bewegt, und Leon S. Kennedy, der tut was Leon am besten kann: Third-Person-Action-Gemetzel mit Feuerwaffen, Roundhouse-Kicks und einem Attituedenproblem. Das Dual-Perspektiven-System ist kein Gimmick. Es ist die gesamte These des Spiels, und es funktioniert.
Graces Abschnitte sind wirklich angsteinflossend. Das Wrenwood Hotel und das Rhodes Hill Pflegezentrum sind Meisterkurse in atmosphaerischem Horror. Jedes Knarren, jedes Flackern, jede Begegnung mit 'The Girl' (ein Monster, das du nur beschaedigen kannst, indem du es Licht aussetzt) liess mich nach der Pausetaste greifen. Waehrenddessen sind Leons Kapitel pure Resident Evil 4-Energie auf elf gedreht, mit Bosskaempfen, die sowohl Geschick als auch Ressourcenplanung erfordern. Die Tatsache, dass du zwischen erster und dritter Person fuer beide Charaktere wechseln kannst, zeigt ein Mass an Politur, von dem die meisten Studios nicht mal traeumen koennen. Fuenf Millionen Exemplare in fuenf Tagen luegen nicht. Das ist Capcom auf dem Hoehepunkt ihrer Faehigkeiten.
Wo Requiem stolpert, ist im Pacing des letzten Akts. Nach meisterhaftem Spannungsaufbau ueber zwei verwobene Handlungsstraenge in und um die Ruinen von Raccoon City eilt der Abschluss, um Faeden um Victor Gideon und das Connections-Syndikat abzuwickeln, auf eine Weise, die die emotionale Belohnung, nach der sie greift, nicht ganz verdient. Der Switch-2-Port ist auch merklich rauer als seine Konsolengeschwister. Spielbar, sicher, aber du wirst die Opfer bemerken. Und waehrend der RE Engine mit vollem Ray Tracing wunderschoen ist, erinnern manche Performance-Dips in komplexeren Bereichen daran, dass selbst Capcom Perfektion nicht vollstaendig optimieren kann.
What It Nails
- +Dual-Protagonisten-System ist echt. Graces Survival Horror und Leons Action-Gameplay fuehlen sich wie zwei grossartige Spiele in einem an
- +Das Wrenwood Hotel ist sofort Top-Tier Horror-Leveldesign. Jeder Raum erzaehlt eine Geschichte und verbirgt eine Bedrohung
- +Sounddesign ist wirklich angsteinflossend. Spiel mit Kopfhoerern, wenn du Therapierechnungen willst
- +RE Engine mit vollem Ray Tracing liefert das schoenste Horrorspiel aller Zeiten, ohne Ausnahme
What It Botches
- -Letzter Akt uebereilt die Landung nach einem ansonsten meisterhaften Dual-Handlungsstrang-Aufbau
- -Switch-2-Port ist merklich rau im Vergleich zu PS5/Xbox/PC-Versionen
- -Einige Performance-Aussetzer waehrend komplexer Ray-Tracing-Szenen, selbst auf High-End-Hardware
- -Das Connections-Syndikat-Subplot verdiente mehr Bildschirmzeit als es bekam

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Who It's For
Survival-Horror-Fans, die dachten, Capcom haette keine neuen Wege mehr, sie zu erschrecken. Fuenf Millionen Exemplare in fuenf Tagen sagen: Glueckwunsch, haben sie nicht.
Who Should Skip
Wenn du pure Action willst, werden Leons Kapitel allein den Preis nicht rechtfertigen. Und wenn du Schreibmaschinen-Saves hasst, werden Graces Abschnitte deinen Verstand mehr testen als die Monster.
Trailer
External Scores

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